Über Anja

Über Anja

Wer ist eigentlich diese Anja?

Naja, was gibt es über mich zu erzählen? Ich bin noch jung und finde mich hübsch. Weil ich meinen Körper mag, zeige ich ihn gerne.

Wusstet ihr eigentlich, dass Frauen mit viel mehr Sinnen genießen, als Männer? Das soll nicht negativ den Männern gegenüber sein, sondern einfach eine Hilfestellung zwischen den Geschlechtern. 🙂

Was ich jedoch besonders mag, ist Sex. Eigentlich ist das nichts ungewöhnliches, aber meine Freundin Petra meint, das grenzt bei mir schon an ​Nymphomanie. 🙂

Zugabteil

Ganz verrückt machen mich besondere Orte. Der Gedanke dabei gesehen zu werden zu können, macht mich wuschig. Erst letztens hatte ich ein aufregendes Erlebnis in der Bahn.

Ich reise sehr gerne und lebe an den verschiedensten Orten und immer wieder bei Freunden. So war ich auch dieses Mal wieder unterwegs zu einer Freundin, um mit ihr die Stadt und Nacht unsicher zu machen.

Der Sommer war heiß und ich hatte nur mein Kleid und ein paar Sneakers an. Mehr brauchte ich nicht. Das Kleid ist leicht durchsichtig und ich liebe es, wenn sich die Köpfe nach mir umdrehen. Schon allein der Gedanke daran, wie die Hosen der Männer sich füllen und die Mädels eifersüchtig werden erregt mich.

Ich sitze auf der Bank und streichel mich selbst. Meine Knospen sind schon ganz hart und ich bekomme eine Gänehaut. Da bemerke ich, wie mich ein Typ heimlich beobachtet. Das macht mich noch schärfer. ich drehe mich ganz zufällig so, dass er noch mehr von meinen Spiel sehen kann und komme langsam immer näher an meine erogenste Zone mit meinen Streicheleinheiten. Mein Spanner fängt auch an, seine Hose so unauffällig wie möglich zu reiben. Ich nähere mich ganz langsam der Ekstase und kann mich kaum zurück halten. Nun öffnet er die Hose und lässt seinen unglaublich großen Freund an die Luft. Gottseidank sind wir im Abteil inzwischen fast allein.

Ich versuche so zu tun, als würde ich ihn nicht bemerken, aber ich werde immer feuchter und kann mich kaum noch zurück halten. Am liebsten wäre ich rüber gestürmt und hätte dieses Prachtexemplar in die Hand und zwischen meine Schenkel genommen. Auf einmal kommt ein Stöhnen aus seiner Ecke und ich versuche mein Quieken zu unterdrücken. Ich glaube, wir sind gleichzeitig gekommen.

Leider hat er dann ganz schnell den Zug verlassen und ich konnte mich nicht für diesen unbeschreiblich geilen Höhepunkt bedanken.

Falls zufällig dir die Geschichte passiert ist, du also mein heimlicher Passiv-Sexpartner warst, schreibe mir unbedingt, denn ich muss dich wiedersehen. Schreibe mir, wann und in welchem Zug du mich gesehen hast, dann weiß ich, dass du es wirklich bist.

Ansonsten freue ich mich aber auch über Eure Geschichten an ungewöhnlichen Orten oder ungewöhnlichen Partnern.